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<pre>Dass Darmstadt gleich im ersten Spiel unter „neuer Führung“ der Horror-Serie ein Ende bereiten konnte, lässt nicht nur bei den Fans wieder Hoffnung aufkommen, sondern auch bei den Spielern. „Der Trainer hat ein Feuer entfacht. Er hat uns noch einmal richtig heiß auf die Rückrunde gemacht“, betonte Marcel Heller.  <p> Auch wenn die Leistung keine glänzende war, das Wichtigste wurde geschafft: drei Punkte in Leipzig und der Vorsprung auf die Bayern ist gleichgeblieben.  <p>  Das wird beim wiedererstarkten BVB auch immens wichtig sein, will Mainz nicht wieder punktelos abreisen. <p> Etwas mehr Glück, vor allem im Abschluss könnten die Mainzer auch brauchen. In der Tabelle befinden sich die Nullfünfer im Mittelfeld. <p>  Nach dem 2:2 in Frankfurt kannte der Jubel bei den Kiezkickern keine Grenzen. Mit drei Punkten und 13 Toren Vorsprung auf Rang 16 ist der Klassenerhalt quasi sicher. Am heimischen Millerntor soll es am Samstag dann die richtig große Party werden, am besten nach einem Sieg. Zu Hause gewann der FCSP aber nur drei der bisherigen 16 Partien in dieser Saison und schoss dabei magere zehn Tore.  </pre>


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<pre>Gladbach wiederum konnte nur eines der letzten fünf Auswärtsspiele gewinnen — das bis dato letzte mit 1:0 in Hannover. Die vier Auswärtspartien davor gingen jedoch allesamt verloren — mit nur einem erzielten Tor.  <p> Trainer Breitenreiter übt sich in Zweckoptimismus und erinnert an den 4:2-Heimerfolg der Hannoveraner aus der Hinrunde. Auswärts hängen die Trauben für 96 aber noch höher.  <p>  Spätestens in der demoralisierend verlaufenen Schlussphase gegen Freiburg dürfte es dem Trainer gedämmert haben, dass es in diesem Fall keine sonderlich gute Idee gewesen ist, gleich in den ersten Arbeitstagen auf dem Chefposten ohne Rücksicht auf Verlust „All In“ zu gehen. <p> Video: Die Stimmen der Leverkusener nach der Auftakt-Niederlage beim FC Bayern. (Quelle: Youtube/BayerTV) <p>  Einerseits werden die „Schwarz-Gelben“ beweisen wollen, dass die Niederlage gegen die Fortuna nur ein Ausrutscher war, andererseits hat sich Gladbach auswärts schwächer verkauft als zuhause.  </pre> 


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<pre> In Ermangelung einer auch nur im Ansatz originellen Prognose halten sich die Wettfreunde deshalb auch mit allzu ausufernden Erklärungen zurück: Unser Tipp auf einen deutlichen Heimsieg (Handicapwetten!) des Tabellenführers dürfte in diesem Falle geradezu selbsterklärend sein.  <p> Seit drei Spieltagen ist die Elf von Bruno Labbadia nun schon ungeschlagen.  <p>  „Wir sind auf dem Weg, wir spielen nicht schlecht — aber wir wissen, dass wir irgendwann wieder gewinnen müssen.“ <p>  Dass der zwischenzeitlich böse abgestürzte Klub noch immer eine enorme Strahlkraft besitzt, lässt sich unter anderem den regen Transfer-Aktivitäten der vergangenen Tage und Wochen entnehmen. <p>  In der Tat agierten die Bayern beim Tabellenletzten alles andere als überzeugend. War es doch lediglich der individuellen Klasse von Siegtorschütze Douglas Costa zu verdanken, dass die Münchener das chancenarme Duell mit den Lilien am Ende für sich entscheiden konnten.  </pre>


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<pre> Doch am Samstagabend steht erst einmal das direkte Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn im Vordergrund. Hoffenheim hat einen Punkt mehr auf dem Konto und will diesen knappen Vorsprung nach Möglichkeit zumindest behalten.  <p> Doch obwohl die Gastgeber hinreichend vorgewarnt waren, ließ sich das Team des nach wie vor auf die Tribüne verbannten Roger Schmidt erneut vom Liga-Nachzügler düpieren — und rutschte mit der dritten Pleite in Folge nun auch in der Tabelle mächtig ab.   <p> Die Quoten der Wettanbieter, aber auch der Blick zurück auf die jüngsten Auseinandersetzungen mit dem Rekordmeister lassen erahnen warum: <p>  Trotz der bestens funktionierenden Offensive, die auch durch Rotation nichts an Qualität verliert, weiß man, dass beim BVB noch nicht alles perfekt läuft. Die Defensive ist äußerst anfällig — auch wenn sich das mit erst einem Gegentor nicht am ersten Blick zeigt.  <p> Als wichtiger Vorteil könnte es sich für die Kraichgauer weiterhin erweisen, dass der BVB mitten in den englischen Wochen steckt; zumal es nicht verwundern würde, wenn die Elf von Thomas Tuchel nach den Prüfungen in Leverkusen und Porto mit einer abflachenden Konzentrationskurve zu kämpfen hat.  </pre>


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<pre> Trotz eines deutlichen Chancenplus versäumte es die Elf von Peter Stöger somit auch, den bemerkenswerten Derbysieg in Leverkusen zu vergolden — das torlose Remis gegen den FSV Mainz fühlte sich die für die Domstädter fast wie eine Niederlage an.  <p> Daher empfiehlt es sich, die zuletzt alles andere als torhungrige Offensive bereits am kommenden Samstag wieder auf Touren zu bringen. Auch in der Hintermannschaft herrscht, nachdem diese in Sinsheim bereits das 1Standard-Gegentor in dieser Saison kassierte (nur Gladbach ist bei ruhenden Bällen noch anfälliger), erheblicher Verbesserungsbedarf.  <p>  Auch wir Wettfreunde prophezeien den Bremern 90 anstrengende Minuten im Signal Iduna Park, an deren Ende Dortmund den einkalkulierten Sieg bejubeln wird. <p>  „Vielleicht liegen und spielstärkere Mannschaften etwas besser als Gegner, die defensiv stehen“, vermutet Mittelfeldmann Florian Grillitsch.  <p> Nach den ersten zehn Spieltagen befindet sich der Aufsteiger aus Franken zwar nur auf Platz 15, doch der Abstand auf die unmittelbare Gefahrenzone ist mit vier Punkten relativ groß.  </pre>


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